Termine

Apr
19
Do
Das Lächeln der Frauen @ Kommödie Winterhuder Fährhaus
Apr 19 um 19:30 – 22:00

Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Nicolas Barreau

Ralf Bauer und Dominique Siassia

Bühnenfassung von Gunnar Dreßler Zusammenarbeit mit dem Kammertheater Karlsruhe Regie: Ralf Bauer mit Ralf Bauer und Dominique Siassia

Von Liebeskummer gequält streift Restaurant Besitzerin Aurélie unglücklich durch Paris. in einer Buchhandlung fällt ihr ein mysteriöser Roman in die Hände mit dem Titel „Das Lächeln der Frauen“. Verwundert stößt sie auf einen Satz, der auf ihr eigenes kleines Restaurant verweist … Der Roman stand über 80 Wochen auf der Spiegelbestsellerliste und war 2014 im ZDF zu sehen.

Nach der beglückenden Lektüre des Buches will Aurélie den Autor dieses Romans kennen lernen. Sie möchte sich bedanken und ihn in ihr charmantes Restaurant einladen, das er offensichtlich zu kennen scheint. aber alle Versuche, mit dem scheuen Autor in Kontakt zu treten, werden von dem bärbeißigen Lektor André abgeblockt, der ihre enthusiastischen Briefe nur widerwillig weiterleitet. Doch Aurélie gibt nicht auf …

Mai
15
Di
Ernst Deutsch Theater: Heisenberg, Schauspiel von Simon Stephens
Mai 15 um 19:30 – 21:30

Regie: Gerd Heinz mit Charles Brauer, Anna Stieblich

Charles Brauer

Nach den Theorien des Quantenphysikers Werner Heisenberg entwirft der britische Stardramatiker Simon Stephens die schräge Liebesgeschichte eines Großstadtpaares. Wie in einer physikalischen Versuchsanordnung sollen zwei sehr unterschiedliche Menschen (physikalisch gesprochen: zwei „komplementäre Teilchen“) zu einem Liebespaar verschmelzen.

Eine Hommage an die Liebe und die Überraschungen des Lebens; ein Fest für zwei virtuose Schauspieler: Anna Stieblich – bekannt aus dem Kinoerfolg „Türkisch für Anfänger“ – und Charles Brauer.

In eine großen Bahnhofshalle in London sitzt Alex Priest, 75, auf einer Bank, als ihn plötzlich eine junge unbekannte, die 42jährige Georgie, in den Nacken küsst. Offensichtlich eine Verwechslung. sie setzt sich zu ihm. Alex ist befremdet, aber nach kurzer Zeit auch fasziniert von dieser Person, die ungefragt ständig widersprüchliche Lebensdetails offenbart und schließlich sein pedantisch organisiertes Einsiedlerleben gehörig durcheinanderwirbelt.

Jul
12
Do
Wir sind die neuen @ Winterhuder Fährhaus
Jul 12 um 19:30 – 21:30

Bühnenfassung: Jürgen Popig Regie: Martin Woelffer Mit Winfried Glatzeder, Claudia Rieschel, Heinrich Schafmeister, Eric Bouwer, Luise Schubert und Annalena Müller

Ein herrliches Zwei-Generationenstück über unterschiedliche Lebensentwürfe, Selbstoptimierung und persönliche Freiräume. Die Zeit feierte Ralf Westhoffs gleichnamigen Kinofi lm (u.a. mit Heiner Lauterbach und Michael Wittenborn) als „Juwel“ und lobte ihn für seine Leichtigkeit, seinen Humor und die Lebensklugheit.

Die drei Alt-68er Anne, Johannes und Eddi – alle im frühen Rentenalter – beschließen, ihre alte Hippie-WG wieder aufleben zu lassen und ziehen erneut zusammen. Mit der Studenten-WG einen Stock höher kommt es immer wieder zu Konflikten, denn während die entspannten nachts laut Musik hören, trinken, rauchen und philosophieren, bestehen die Studenten auf die einzuhaltende Nachtruhe, damit sie tagsüber lernen können, um bald richtig durchzustarten. Verkehrte Welt! Wer ist denn hier spießig und angepasst?

 

 

Aug
19
So
Der kleine Prinz @ Planetarium Hamburg
Aug 19 um 19:30 – 22:00

Sternentheater, ein Märchen für Erwachsene von Antoine de Saint-Exupéry unter dem Sternenhimmel des Planetariums

Musikalische Lesung mit Clemens von Ramin und Annika Treutler, Visualisierungen von Thomas W. Kraupe

Das bezaubernde Gleichnis über Freundschaft und Liebe lehrt uns, unsere Wahrnehmungen zu schärfen und den Blick auf das Wesentliche zu lenken.

Saint-Exupéry hat mit diesem Märchen vom kleinen Besucher aus der Welt der Poesie für Kinder und Erwachsene ein Gleichnis über Nähe, Freundschaft und Liebe geschrieben, das in seinem bezaubernden Charme zeitlose Gültigkeit besitzt. Saint-Exupéry begegnet uns in der Gestalt des Fliegers. In der Gestalt des Kleinen Prinzen begegnet er seiner verloren geglaubten Kindheit.

Ein Stück Weltliteratur, dessen Fazit sich in dem Satz widerspiegelt: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Sep
12
Mi
Die große Heinz Ehrhardt Show @ Engelsaal Hamburg
Sep 12 um 19:30 – 21:30

Das Musical über den unvergessenen Schelm
Regie: Philip Lüsebrink Musik: Ralf Steltner Buch: Karl-Heinz Wellerdiek Mit Karin Westfal, Stefan Linker und Karl-Heinz Wellerdiek
Ein Abend mit den schönsten Geschichten, Liedern und Balladen des Großmeisters des deutschen Humors.
Heinz Erhardt (1909-1979) war der Komiker-Star im Nachkriegsdeutschland: Der korpulente Mann mit der dunklen Brille, der mit weicher Stimme kleine, fast kindliche urkomische Gedichte aufsagte (u.a. „Die Made“). Erst im Alter von 46 Jahren wurde er für die Leinwand entdeckt und trat in nur 16 Jahren in 51 Filmkomödien auf. Über 600 Mal stand er als „Willi Winzig“ auf der Bühne, absolvierte Fernsehauftritte und schrieb Bücher.
Seine größten Erfolge feierte er ab 1957 im Kino als Hauptfi gur in Filmkomödien wie „Der müde Theodor“, „Witwer mit fünf Töchtern“, „Der Haustyrann“, „Immer die Radfahrer“, „Natürlich die Autofahrer“ und „Was ist denn bloß mit Willi los?“

Nov
29
Do
Manon Lescaut Oper von Giacomo Puccini @ Großes Haus Staatsoper Hamburg
Nov 29 um 19:30 – 22:00

In italienischer Sprache

Romantische Liebe oder ein Leben in Luxus – Manon muss sich entscheiden. Gedrängt von ihrem Bruder Lescaut fällt ihre Wahl auf den wohlhabenden Geronte di Ravoir. Doch während sie sich mit teuren Ketten behängt und den Reichtum feiert, kommen Manon die ersten Zweifel. Für ihre wahre Liebe Des Grieux ist die Sache von Anfang an klar: Er wird alles für seine Manon tun, bis zur absoluten Selbstaufgabe.

Philipp Himmelmann inszeniert die Hamburger „Manon Lescaut“ als einen Rückblick. Der Student Des Grieux erinnert sich schmerzlich an sein Leiden und die Frau, die ihm die Welt bedeutete

Jan
16
Mi
Franz Lehárs „Lustige Witwe“ @ Allee Theater Hamburg
Jan 16 um 19:30 – 22:00

Text von Leo Stein und Victor Léon nach Henri Meilhac

Franz Lehárs „Lustige Witwe“ gilt als eine der erfolgreichsten Operetten aller Zeiten. Sie ist ein Stück über den ewigen Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau, über verpasste Chancen und verletzte Eitelkeiten und darüber, dass man sich im Leben immer zweimal begegnet.

Erst nach zahlreichen Wirrungen und abenteuerlichen Missverständnissen findet das Paar schließlich zueinander. Ihre überaus große Popularität verdankt „Die lustige Witwe“ nicht zuletzt der Fülle von Ohrwürmern wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder dem ‚“Vilja-Lied“.

Um den Operetten-Star „Pontevedro“ zu sanieren, veranstaltet der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta in Paris ein rauschendes Fest, mit dem Hintergedanken, auf diesem Weg die letzten finanziellen Privatreserven für das Vaterland zu retten. Der drohende Staatsbankrott scheint nur noch durch eine Heirat der millionenschweren Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abwendbar. Als geeigneter Heiratskandidat soll der lebenslustige Graf Danilo Danilowitsch herhalten, dem allerdings ein etwas zweifelhafter Ruf vorauseilt. Zwischen ihm und der durchaus heiratswilligen Witwe will es anfänglich nicht so recht funken. Und das obwohl sie sich kennen. Schließlich hatte Danilo bereits in jungen Jahren um ihre Hand angehalten.