Konzert in der Elbphilharmonie Grosser Saal am 18. September 2017

Plakat: Schule für Design Hoyer, Dänemark

Es spielen die Symphoniker Hamburg, Dirigent David Danzmayr, Solist Sebastian Knauer. Aufgeführt werden

  1. Die Hebriden von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Die Hebriden oder die Fingalshöhle op. 26 ist eine Konzert-Ouvertüre. Der Name bezieht sich auf die Hebriden, eine 50 Kilometer vor der Nordwestküste Schottlands gelegene Inselgruppe.

Mendelssohn schrieb dieses Werk im Jahre 1829. Die Anregung dazu erhielt er auf einer Reise nach England und Schottland, als er bei dieser Gelegenheit mit dem mit ihm befreundeten Dichter Karl Klingemann am 7. August 1829 die Fingalshöhle auf der schottischen Insel Staffa besuchte. Da ihn die erste Fassung, die den Titel Die einsame Insel trug, eher an „Kontrapunkt“ als an „Tran und Möwen“ erinnerte, überarbeitete er das Werk 1831 (nach einer Aufführung in London) und ein weiteres Mal im November 1833. Die Erstaufführung der revidierten Fassung fand am 10. Januar 1833 unter der Leitung des Komponisten in Berlin statt.

  1. Rhapsody in Blue von George Gershwin

Das Werk wurde ein Erfolg, besonders bei den Briten. Richard Wagner lobte Mendelssohn als „erstklassigen Landschaftsmaler“.

Die Rhapsody in Blue ist eine der bekanntesten Kompositionen des US-amerikanischen Broadwaykomponisten George Gershwin. Das Stück wurde erstmals am 12. Februar 1924 in der Aeolian Hall in New York aufgeführt. Angekündigt wurde das Konzert unter dem Titel „An Experiment in Modern Music.“ Bei der Uraufführung saß Gershwin selbst am Klavier. Weiterlesen